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Sep 20 2017

Arbeitsbedingte Erkrankungen und Verletzungen kosten jährlich 476 Mrd Euro

Arbeitsbedingte Erkrankungen und Verletzungen kosten die Europäische Union 3,3 % ihres BIP. Das sind 476 Mrd. EUR, die jedes Jahr durch geeignete Strategien, Maßnahmen und Praktiken im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit eingespart werden könnten, meldet die Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA).

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Sep 13 2017

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen – ein großes Missverständnis

Sie hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten Streit- und Diskussionspunkte zwischen Arbeitgebern, Mitarbeitern und Personalvertretung entwickelt: die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Mit der Änderung des § 5 Arbeitsschutzgesetzes im Jahr 2013 (welche im eigentlichen Sinne nur eine Klarstellung war) kam ein Informations-Tsunami insbesondere auf die kleinen und mittleren Unternehmen zu.

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Aug 31 2017

Arbeitsmedizinische Vorsorgen und "G"-Untersuchungen

Arbeitsmedizinische Untersuchung, G-Untersuchung, Eignungsuntersuchung, Vorsorgeuntersuchungen, im Rahmen der betriebsärztlichen Betreuungen fallen diese Begrifflichkeiten immer wieder. Doch was steckt eigentlich hinter diesen ärztlichen Untersuchungen und welche arbeitsmedizinischen Vorsorgen sind notwendig?

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Aug 21 2017

Eine knappe Million Verletzte durch Arbeitsunfälle pro Jahr

In Deutschland wurden 2015 rund 990.000 Unfallverletzte und 480 Unfalltote durch Arbeitsunfälle registriert. Nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) resultieren 87% der Arbeitsunfälle in einer Krankschreibung von mehr als drei Tagen. In etwa 14.000 Fällen waren die Arbeitsunfälle so schwer, dass sie eine Erwerbsminderung zur Folge hatten.

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Aug 07 2017

Ärztliches Beschäftigungsverbot für Schwangere

Hinweis: der Beitrag bezieht sich in seinen Rechtsquellen auf das Mutterschutzgesetz (MuSchG) und die Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV), welche zum 01.01.2018 durch das neue Mutterschutzgesetz ersetzt wurden. Zu den Beschäftigungsverboten für Schwangere nach dem neuen Mutterschutzgesetz (2018) lesen Sie folgenden Artikel: Beschäftigungsverbot für Schwangere nach dem neuen Mutterschutzgesetz.

Beachten Sie auch unser Angebot zur betriebsärztliche Beratung für Arbeitgeber und Ärzte zum Thema schwangere Mitarbeiterinnen.

 

Beschäftigungsverbot vom Arzt

In diesem Beitrag möchten wir uns vor allem dem ärztlichen (individuellen) Beschäftigungsverbot für schwangere Mitarbeiterinnen widmen. 

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Aug 04 2017

Per Chat zur ärztlichen Sprechstunde – Patienten sehen die Vorteile

Arzt-Patienten-Kommunikation goes digital: Jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist überzeugt, dass er sich mit Hilfe von elektronischer Kommunikation besser und leichter mit seinem Arzt austauschen kann. Von den unter 30-Jährigen sagen sogar 58 Prozent, dass die zunehmende Digitalisierung den Austausch mit dem Arzt unkomplizierter macht. Das zeigt eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse (TK), für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa bundesweit bevölkerungsrepräsentativ Menschen befragt hat.

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Jul 31 2017

Arbeits- und Schutzkleidung: Wo sind die Unterschiede?

Welche Arbeits- oder Schutzkleidung getragen werden muss, ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Vorab gesagt: Es gibt keine Vorschrift, die alle Aspekte dieser Problematik abdeckt. Um auf einen innerbetrieblichen Konsens zu kommen, sollten zuerst die Begrifflichkeiten geklärt werden.

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Jul 26 2017

Alternatives Unternehmermodell?

Das Unternehmermodell – im Fachjargon die „alternative bedarfsorientierte sicherheitstechnische und betriebsärztliche Betreuung“ – ist neben der Regelbetreuung und der Betreuung durch Kompetenzzentren eine der drei Möglichkeiten für Betriebe mit bis zu 10 Mitarbeitern, ihren aus dem Arbeitssicherheitsgesetz resultierenden Pflichten zum Arbeits- und Gesundheitsschutz nachzukommen.

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